Rassen-
denken.
Rassendenken teilt Menschen in biologische Gruppen ein, die es so nicht gibt. Das ist kein Meinungsunterschied — es ist ein Denkfehler. Mit Geschichte.
Die Definition
Rassendenken ist die Überzeugung, dass Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Abstammung in natürliche Gruppen eingeteilt werden können, die sich wesentlich in Charakter, Intelligenz oder Moralität unterscheiden.
Das Problem: Diese biologischen „Rassen” existieren nicht. Die moderne Genetik hat klar gezeigt, dass es keine valide wissenschaftliche Grundlage für eine solche Einteilung gibt. Die genetische Varianz innerhalb jeder menschlichen Gruppe ist größer als die Varianz zwischen Gruppen.
Rassendenken ist damit kein alternativer Standpunkt — es ist ein empirischer Irrtum, der gezielt politisch eingesetzt wurde und wird.
Abgrenzungen
Woher es kommt
Rassendenken wurde nicht entdeckt — es wurde konstruiert.
Drei Gründe, warum es falsch ist
Rassendenken erkennen.
Schau dir an, wie Rassendenken in alltäglichen Sätzen vorkommt — und was dagegen hilft.